Traceability, itac, Software, itac, diskrete Fertigung, Manufacturing Execution System MES, itac mes suite - itac in Dernbach/Westerwald zwischen Köln und Frankfurt
Um international wettbewerbsfähig bleiben zu können, müssen produzierende Unternehmen heute in der Lage sein, ihre Produktionsstrukturen und -abläufe permanent an die Kundenbedürfnisse anzupassen.
Die Ermittlung von Produktionsdaten, Störgründen und Fehlerursachen spielt dabei für eine kontinuierliche Prozessverbesserung eine wichtige Rolle.
Nur wer genau weiß, wie, was und mit welcher Anlageneffektivität und mit welcher Qualität produziert wird, kann Verluste und Verschwendungen erkennen, Optimierungsansätze und Einsparpotentiale definieren und für eine optimale Auslastung und Nutzung der Maschinen sorgen.
Dass das Produktionsmanagement ein eminent wichtiger Baustein ist, erkennen im Zuge der weiter fortschreitenden Globalisierung immer mehr produzierende Unternehmen. Viele autarke Softwarelösungen der früheren BDE/MDE-Systeme können dabei den heutigen Anforderungen nicht mehr gerecht werden.
MES-Systeme hingegen bieten durch die Verknüpfung von Maschinendaten, Produkt-, Stamm- und Auftragsdaten eine integrierte Lösung für das Produktionsmanagement. Mit steigendem Grad der Automatisierung der Produktionsanlagen wächst auch im Umfeld der MES-Systeme die Anforderung an standardisierte Schnittstellen zur Produktionsebene.
Mithilfe einer MES-Lösung wie der iTAC.MES.Suite werden sämtliche Produktionsdaten, Prozessabläufe, Maschinenstörgründe und Auftragsdaten erfasst und dokumentiert und bilden die Basis zur Beantwortung der folgenden Fragen:
Wie hoch ist der tatsächliche Nutzungsgrad der Anlage und die Gesamtanlageneffektivität (OEE)?
Wann und wie oft kam es durch welche Ursache zu ungeplanten Stillstandzeiten der Maschine?
Wie hoch ist die Qualität der produzierten Teile?
Welche Funktionsdefizite treten auf?
Welche Einsparpotentiale und Optimierungsansätze sind nötig?
Wie lässt sich das Produkt möglichst effizient, in hoher Qualität und in hohen Stückzahlen herstellen?
Wie verhalten sich Produktionsanlagen und Linien im direkten Vergleich zueinander?
Das Ziel eines Produktionsmanagements, im Sinne des heutigen "Total Productive Management" (TPM), besteht in der Vermeidung von Betriebsstörungen an Anlagen und der Erreichung von "Null Defekten", "Null Ausfällen", "Null Qualitätsverlusten" usw...
Aus diesem Ansatz heraus ergeben sich klare Anforderungen, die integrierte MES-Systeme erfüllen können: Serialisierte Produktdaten sowie die verwendeten Materialien und Maschinen werden erfasst, mithilfe von Key Performance Indikatoren (KPIs) bewertet und in Beziehung zueinander gebracht. Über verschiedene Analysemethoden können diese Daten zielgerecht ausgewertet werden.
Da diese KPIs zeitnah im Fertigungs- und Produktionsprozess ermittelt werden, können sie der direkten und indirekten Steuerung der Produktion und der Vermeidung von Verlusten und Verschwendung dienen.